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Archiv für Januar, 2012

Citroen C1 bekommt leichtes Facelift

29. Januar 2012 Keine Kommentare

Citroen C3 | © by flickr/ teldridge+keldridge

Der französische Autobauer Citroen hat sich für ein leichtes Facelift von seinem C1 entschieden. Damit schließen sich die Franzosen in diesen Tagen den Konkurrenten Toyota und Peugeot an, die zuletzt ebenso an ihren Kleinwagen Hand angelegt haben. Doch mit dem Facelift ändert sich bei dem Citroen C1 nicht nur die Optik. Auch bei dem Preis haben sich die Franzosen für kleinere Anpassungen entschieden. Dabei wird der kleine Franzose künftig zu günstigeren Konditionen zu haben sein. Ab März wird der Kleinstwagen C1 im Handel zu finden sein.

Von seinem Vorgänger kann sich der geliftete C1 vor allem durch die Optik unterscheiden. Doch auch beim Blick auf den Preis fällt auf, dass Citroen wirklich kein Risiko scheut. So wird der C1 mit einem Preis von 9.450 Euro insgesamt 640 Euro preiswerter sein. Als Vorbild des neuen C1 wurde vor allem der C3 zur Hand genommen. Optisch können die schmalere Kühleröffnung und das neu gezeichnete Markenlogo überzeugen.

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Design bei Citroen DS4 vor Alltagstauglichkeit

19. Januar 2012 1 Kommentar
Citroen C4

Citroen C4 | © by flickr / OpenCage

Mit Chic und einer guten Ausstattung hat der französische Autobauer Citroen den C4 zum DS4 gemacht. In diesen Tagen gehört der DS4 zu den Modellen des Herstellers, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Dabei überzeugt der Citroen DS4 in erster Linie mit Design. Die Alltagstauglichkeit scheint bei dem Modell dagegen ein wenig verloren zu gehen. Bei dem Modell handelt es sich ohne Zweifel um ein Lifestyle-Coupé, dem es an einer gelungenen Dosis Esprit nicht mangelt.

Doch das Design und manch ein ausgefallenes Detail haben auch ihren Preis. Immerhin bietet Citroen den DS4 doch vergleichsweise teuer an. Bei seinen Modellen hat sich der französische Autobauer zuletzt vom Zentraltacho verabschiedet und hat das Cockpit konventioneller gestaltet. Damit befinden sich Werkzeug und Instrumente nun alles in allem dort, wo sie hingehören und dabei handelt es sich um das Lenkrad. Innen wie außen setzt Citroen beim Design jedoch auf Avantgarde und geht so doch sehr außergewöhnliche Wege.

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Stressfrei Rauchen beim Autofahren mit der elektronischen Zigarette

12. Januar 2012 Keine Kommentare
Rauchen

Rauchen - flickr/ElvertBarnes

Viele Menschen, die rauchen, tuen dies unheimlich gern im Auto. Bei guter Musik schmeckt die Zigarette einfach gleich viel besser im Auto. Wäre da nur nicht dieses lästige Problem mit dem Abaschen. Kaum glüht die Zigarette vor sich hin ist es auch schon wieder passiert und die Asche befindet sich auf der Hose oder dem Boden. Das ist sehr ärgerlich, da man meistens nach einer einzigen Autofahrt das ganze Auto saugen muss.

Der Fahrtwind macht es nicht wirklich besser, denn wer möchte schon in dem ganzen Qualm sitzen. So wird regelmäßig zum Rauchen die Fensterscheibe runtergekurbelt. Viele Raucher besitzen in ihren Autos Aschenbecher. Es gibt sogar welche, die extra fürs Autofahren gedacht sind, da sie nur ein kleines Loch haben und so die Geruchsbildung im Auto verhindern sollen. Nichts desto trotz, auch mit solch einem Aschenbecher geht häufig etwas daneben und man kommt um das Saugen nicht herum.

Hier kommt nun die elektrische Zigarette ins Spiel. Im Gegensatz zur normalen Zigarette findet bei der elektrischen Zigarette keine Verbrennung statt. Die Flüssigkeit, die sich in der elektrischen Zigarette befindet, verdampf und verbrennt nicht. Das bedeutet dann natürlich auch, dass keine Asche entsteht. Eine elektrische Zigarette eignet sich von daher bestens zum Autofahren. Kein lästiges Abaschen und Aufräumen hinterher. Beim Rauchen dieser Zigarette entsteht keinerlei Dreck. Elektrische Zigaretten gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

So kann sich der normale Raucher auch mit Nikotin während der Autofahrt versorgen, da es auch Flüssigkeiten mit Nikotin gibt. Wer demnach auf keinen Fall aufs Rauchen während der Autofahrt verzichten kann, für denjenigen ist eine elektrische Zigarette eine gute Alternative zur normalen Zigarette.

Das Auto richtig und verkehrssicher tunen

3. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Timo Beil

Viele Leute, vor allem junge Menschen, sind ganz vernarrt in die eigenen Fahrzeuge – besonders das Auto. FĂĽr viele (hauptsächlich Männer) stellt das eigene Auto sogar ein kleines Heiligtum dar, weshalb sie gerne Zeit und Geld hier hinein investieren. Eine beliebte MaĂźnahme ist das Tuning. Dieses kennt man nämlich nicht nur bei Motorrädern, sondern auch bei Autos. Dabei können viele Dinge, optisch sowie auch technisch verändert werden. Unbedingt zu beachten ist aber, dass ein Auto, wie beispielsweise ein Citroen, trotz Tunings noch verkehrssicher und legal sein muss. Falls dies nicht der Fall ist, kann es sein, dass man das eigene und das Leben vieler anderer verantworten muss. Sicherheit steht an erster Stelle.

Tuning-Teile, sowie Teile zur Verbesserung der Optik sind im Versandhandel im Internet erhältlich. Am Motor kann man ein Chiptuning durchführen lassen. Dabei werden von einer Fachwerkstatt an der Einspritzdüse die richtigen Einstellungen vorgenommen. Es gibt sogar spezielle Werkstätten, welche sich auf das Chiptuning spezialisiert haben. Dieses Tuning steht an der Grenze zum illegalen, wird von einigen Polizisten aber geduldet, da man keine anderen Teile verbaut, sondern nur die Teile, welche sich bereits im Motor befinden, etwas verändert. Auch die Optik des Autos ist nicht außer Acht zu lassen. Hier werden meistens andere Felgen verbaut, die die Aufmerksamkeit auf das Auto lenken sollen. Mit der Verwendung von LED Lampen am Auto sollte man eher sparsam sein, da diese andere Autofahrer ablenken können.

Tipps zum verkehrssicheren Tuning
Tuning muss natürlich auch sicher für den Verkehr sein. Deswegen sollte man Veränderungen an wichtigen Dingen, wie zum Beispiel den Reifen oder den Bremsen unterlassen. Wenn ein Unfall aufgrund eines Tunings passiert, muss man nicht nur zahlen, da man das Auto schneller gemacht hat, sondern man muss auch den Schaden, den man durch den Unfall angerichtet hat, bezahlen. Die Behebung der Schäden kann ziemlich teuer werden und die Versicherung übernimmt diese Kosten in der Regel nicht. Deswegen überlegt man sich am besten, was man macht, und was besser nicht.