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Archiv für Juli, 2012

Unterwegs mit einem fremden Wagen

15. Juli 2012 Keine Kommentare
Citroen DS4

Citroen DS4 | © by flickr/ M93

Gerade in einem Urlaub und bei langen Strecken kann es sinnvoll sein, wenn Privatpersonen und auch Firmen einen Mietwagen nutzen und nicht das eigene Auto. Die meisten Kunden wollen so nicht nur Geld sparen, sondern oft ist der eigene PKW für eine längere Fahrt auch nicht geeignet und bietet nicht so viel Stauraum. Bei einem Mietwagen können die Kunden zwischen unterschiedlichen Modellen wählen und auch festlegen, wie lange der Wagen letzten Endes zum Einsatz kommen soll.

Im Internet und auf Webseiten wie www.erento.com finden interessierte Kunden zum einen Informationen zu den einzelnen Autos, aber können auch die Kosten und Leistungen gegenüberstellen. Bei einem solchen Vergleich gibt es viele wichtige Details, die es zu beachten gilt. So geht es nicht nur um den eigentlichen Mietpreis für das Fahrzeug, sondern auch um weitere Leistungen wie zum Beispiel Freikilometer, den Benzinverbrauch und auch die Versicherung. Auch mit einem Mietwagen kann es mitunter zu einem Unfall kommen und wenn hier keine Versicherung greifen sollte, dann müssen die Kunden für den Schaden aufkommen und sind auf sich alleine gestellt.

Um dies zu verhindern und auch den Kunden entgegenzukommen, bieten seriöse Mietwagenunternehmen den Kunden auch eine Versicherung an, welche abgeschlossen werden kann. Im Normalfall handelt es sich um eine so genannte Vollkaskoversicherung mit einer geringen Selbstbeteiligung. Dieser Tarif greift voll bei einem Schaden und die Kunden müssen nur bis zur Grenze der Selbstbeteiligung weitere Unkosten tragen. Vor der Buchung muss klar sein, welche Versicherung sich für einen eignet und angeboten wird. Bei den Details geht es zudem auch darum, wann die Versicherung greift und ob es bestimmte Fälle gibt, in welchen die Fahrzeugführer die Kosten alleine tragen müssen.

Citroën C4 Aircross

4. Juli 2012 Keine Kommentare

Französische Autohersteller sind für vieles bekannt. Sie stehen für Sicherheit und Komfort, für polarisierende Designsprache und Fortschritt, aber auch für Kleinwagen und Familienkompatibilität. Keine sonderliche Assoziation ruft allerdings die Kombination „Frankreich-SUV“ hervor, bedingt ist dies durch ein bisher relativ defensives Verhalten der französischen Hersteller in diesem Segment. Sollte es nach dem Willen von Citroen gehen wird sich dies sobald wie möglich ändern. Den Wendepunkt in dieser mauen Beziehung soll nun der Citroen C4 Aircross darstellen.

Zur Realisierung dieses Projekts ging Citroen eine Kooperation mit Mitsubishi ein und durfte den ASX der Japaner als Basis nutzen. Die ursprüngliche Herkunft fällt allerdings nur bei genauerer Betrachtung auf. Die Designabteilung Citroens hatte hier weitestgehend freie Hand und entschloss sich die Ausführungen der Türen und Dachform zu übernehmen. Überraschender Weise tendiert der C4 Aircross innerhalb des eigenen Spektrum an Serienwagen eher in Richtung der sportlicheren DS Sparte. Der Paradebeweis hierfür ist das seitlich, unterhalb der Scheinwerfer angebrachte und nach unten abfallende LED-Tagfahrlicht.

 

 

In seinem offiziellen Produktvideo preist Citroen den C4 Aircross als grenzenlos einsetzbaren SUV an. Einsatzort und natürliches Habitat sollen Stadt und alle staubigen und ungastlichen Orte sein, an denen der Gebrauch eines SUV nötig wäre. Über den realen Nutzen eines SUV in dicht besiedelten Orten kann sicherlich gestritten werden, dennoch erscheint es unzweifelhaft, dass der Aircross alles mitgegeben bekommen hat um hier zu bestehen. Eine durchaus komfortable Grundausstattung, die etwas plastikhaft daherkommt, aber generell nicht zu beanstanden ist. Diese lässt sich natürlich gegen Aufpreis auf ein luxuriöses Niveau anheben.

Dann kann unter anderem auf ein festplattenbasierendes Multimediasystem, dass per Touchscreen gesteuert wird, zurückgegriffen werden. Auch bietet der Aircross mehr als genügend Platz für Kinder, Familie, Einkäufe und alle anderen Herausforderungen des städtischen Alltags. Angeboten wird der Aircross mit drei Motorvarianten. 1,6l Diesel und Benziner, sowie ein 1,8l Diesel. Diese bringen jeweils 114 PS, 117 PS und 150 PS an Leistung auf die Straße. Unbedingt abzuraten ist vom 1,6l Benziner, der nur als 2WD erhältlich ist. Beide Diesel Varianten gibt es als 4WD. Der Allradantrieb kann vom Fahrer über einen Drehknopf in der Mittelkonsole gesteuert werden, um ihn unter Berücksichtigung des Treibstoffverbrauchs dem jeweiligen Bedarf der Umgebung anzupassen.

Einstellungsmöglichkeiten sind 2WD, 4WD und Lock. Ein großes Manko ist die Tatsache, dass der technische Bruder ASX bei gleicher Grundbasis und Ausstattung für nahezu 25% (ca. 4000€ je nach Angebot und Rabatt) billiger angeboten wird. Die Frage lautet nun: Geld oder Design?

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