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Archiv für die Kategorie ‘Ausstattung’

Stressfrei Rauchen beim Autofahren mit der elektronischen Zigarette

12. Januar 2012 Keine Kommentare

rauchen 300x199 Stressfrei Rauchen beim Autofahren mit der elektronischen Zigarette

Rauchen - flickr/ElvertBarnes

Viele Menschen, die rauchen, tuen dies unheimlich gern im Auto. Bei guter Musik schmeckt die Zigarette einfach gleich viel besser im Auto. Wäre da nur nicht dieses lästige Problem mit dem Abaschen. Kaum glüht die Zigarette vor sich hin ist es auch schon wieder passiert und die Asche befindet sich auf der Hose oder dem Boden. Das ist sehr ärgerlich, da man meistens nach einer einzigen Autofahrt das ganze Auto saugen muss.

Der Fahrtwind macht es nicht wirklich besser, denn wer möchte schon in dem ganzen Qualm sitzen. So wird regelmäßig zum Rauchen die Fensterscheibe runtergekurbelt. Viele Raucher besitzen in ihren Autos Aschenbecher. Es gibt sogar welche, die extra fürs Autofahren gedacht sind, da sie nur ein kleines Loch haben und so die Geruchsbildung im Auto verhindern sollen. Nichts desto trotz, auch mit solch einem Aschenbecher geht häufig etwas daneben und man kommt um das Saugen nicht herum.

Hier kommt nun die elektrische Zigarette ins Spiel. Im Gegensatz zur normalen Zigarette findet bei der elektrischen Zigarette keine Verbrennung statt. Die Flüssigkeit, die sich in der elektrischen Zigarette befindet, verdampf und verbrennt nicht. Das bedeutet dann natürlich auch, dass keine Asche entsteht. Eine elektrische Zigarette eignet sich von daher bestens zum Autofahren. Kein lästiges Abaschen und Aufräumen hinterher. Beim Rauchen dieser Zigarette entsteht keinerlei Dreck. Elektrische Zigaretten gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

So kann sich der normale Raucher auch mit Nikotin während der Autofahrt versorgen, da es auch Flüssigkeiten mit Nikotin gibt. Wer demnach auf keinen Fall aufs Rauchen während der Autofahrt verzichten kann, für denjenigen ist eine elektrische Zigarette eine gute Alternative zur normalen Zigarette.

Das Auto richtig und verkehrssicher tunen

3. Januar 2012 Keine Kommentare
Bild 10 Das Auto richtig und verkehrssicher tunen

cc by flickr/ Timo Beil

Viele Leute, vor allem junge Menschen, sind ganz vernarrt in die eigenen Fahrzeuge – besonders das Auto. FĂĽr viele (hauptsächlich Männer) stellt das eigene Auto sogar ein kleines Heiligtum dar, weshalb sie gerne Zeit und Geld hier hinein investieren. Eine beliebte MaĂźnahme ist das Tuning. Dieses kennt man nämlich nicht nur bei Motorrädern, sondern auch bei Autos. Dabei können viele Dinge, optisch sowie auch technisch verändert werden. Unbedingt zu beachten ist aber, dass ein Auto, wie beispielsweise ein Citroen, trotz Tunings noch verkehrssicher und legal sein muss. Falls dies nicht der Fall ist, kann es sein, dass man das eigene und das Leben vieler anderer verantworten muss. Sicherheit steht an erster Stelle.

Tuning-Teile, sowie Teile zur Verbesserung der Optik sind im Versandhandel im Internet erhältlich. Am Motor kann man ein Chiptuning durchführen lassen. Dabei werden von einer Fachwerkstatt an der Einspritzdüse die richtigen Einstellungen vorgenommen. Es gibt sogar spezielle Werkstätten, welche sich auf das Chiptuning spezialisiert haben. Dieses Tuning steht an der Grenze zum illegalen, wird von einigen Polizisten aber geduldet, da man keine anderen Teile verbaut, sondern nur die Teile, welche sich bereits im Motor befinden, etwas verändert. Auch die Optik des Autos ist nicht außer Acht zu lassen. Hier werden meistens andere Felgen verbaut, die die Aufmerksamkeit auf das Auto lenken sollen. Mit der Verwendung von LED Lampen am Auto sollte man eher sparsam sein, da diese andere Autofahrer ablenken können.

Tipps zum verkehrssicheren Tuning
Tuning muss natürlich auch sicher für den Verkehr sein. Deswegen sollte man Veränderungen an wichtigen Dingen, wie zum Beispiel den Reifen oder den Bremsen unterlassen. Wenn ein Unfall aufgrund eines Tunings passiert, muss man nicht nur zahlen, da man das Auto schneller gemacht hat, sondern man muss auch den Schaden, den man durch den Unfall angerichtet hat, bezahlen. Die Behebung der Schäden kann ziemlich teuer werden und die Versicherung übernimmt diese Kosten in der Regel nicht. Deswegen überlegt man sich am besten, was man macht, und was besser nicht.

Winterreifen versus Allwetterreifen – ein direkter Vergleich!

23. Oktober 2011 Keine Kommentare
Bild 1 300x204 Winterreifen versus Allwetterreifen   ein direkter Vergleich!

Jeep mit Winterreifen - flickr.com/Nathan Bittinger

Allwetterreifen bezeichnet man als eine Art von Autoreifen, welche man sowohl im Sommer als auch im Winter fahren kann. Dieses ist laut Gesetz in Deutschland erlaubt, denn sie gelten als ein Sonderfall, was das Gesetz der Winterreifenpflicht betrifft. Damit spart jeder Autofahrer eine Menge Zeit und zudem Kosten fĂĽr das UmrĂĽsten der Reifensätze. Dieses klingt verfĂĽhrerisch, doch scheiden sich an der Diskussion, ob Allwettereifen auch wirklich sicher sind, oftmals die Geister – hier wird nun im Folgenden ein direkter Vergleich diskutiert…

Wenn erst einmal Schnee liegt, dann stellen Allwetterreifen keinen so guten Schutz dar, wie es bei reinen Winterreifen der Fall ist, denn im Winter schneiden sie schlechter ab, was Grip und Traktion betrifft. Im Sommer sind sie meist schlechter als die üblichen Sommerreifen, was sich vor allem bei hohen Temperaturen zeigt. Die Gummimischungen von Allwetterreifen halten hohen Temperaturschwankungen nicht genügend stand und der Antrieb ist viel höher, als es bei Sommerreifen der Fall ist. Dies erhöht zusätzlich die laufenden Kosten sowie den allgemeinen Verschleiß an sich.

Die Vorteile liegen dennoch ganz klar auf der Hand: Keine Kosten mehr für das Wechseln der Reifen und auch nur die anfallenden Kosten für ein Satz Reifen sind nötig. Hier sollte man in jedem Falle abwägen, für wen sich Allwetterreifen lohnen: Sie eignen sich besonders für Personenkraftwagen bzw. für Kleinwagen, welche während des Winters nicht viele Kilometer fahren. Auch kommt es darauf an, wo man fährt, denn wer sich oft im Flachland aufhält, der sollte in jedem Falle auf Winterreifen setzen, um auch in kritischen Situationen sowie bei einem überraschenden Wintereinbruch sicher sein zu können.

Fakt ist demnach abschlieĂźend, dass jeder Autofahrer fĂĽr sich selbst entscheiden sollte, ob er sich fĂĽr Winterreifen oder fĂĽr Allwetterreifen entscheidet. Die Entscheidung ist, wie bereits dargestellt, von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Die optimale Lösung ist es nach wie vor, je nach entsprechender Saison auch die dafĂĽr vorgesehenen Reifen aufgerĂĽstet zu haben, denn langfristig gesehen besitzt man mit zwei Reifensätzen deutlich mehr Sicherheit. Es kommt aber immer auf die Begebenheiten an – ein Online-Shop kann hier helfen, diverse Vergleiche zu tätigen!