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NĂĽtzliches fĂĽr den Alltag: Der Autoentfeuchter

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Fast jeder kennt das Problem: Man ist morgens unterwegs zur Arbeit, steigt ins Auto und die Scheiben beschlagen. Bis die Lüftung dieses Problem in den Griff bekommt, vergeht einige Zeit. Noch schlimmer ist es im Winter, wenn die Feuchtigkeit am Scheibeninneren gefriert – wer möchte schon innen und außen kratzen müssen?
Richtig gefährlich kann die Feuchtigkeit dann werden, wenn sie zu Rost, Schimmel auf den Sitzpolstern oder Schäden an der Elektronik führt.
Die Lösung für diese Probleme ist ein Autoentfeuchter. Optisch wirkt das Gadget wie ein kleines Kissen, hat es dabei aber in sich. Das Bentonit-Granulat im inneren schließt die Feuchtigkeit ein, die sich sonst an der Scheibe niederlässt. Dadurch, dass der Entfeuchter ständig im Auto ist, wird die Feuchtigkeit permanent reduziert. Zudem funktioniert alles ganz ohne komplizierte Elektronik oder Batterien, man muss lediglich das Kissen unter der Frontscheibe des Autos platzieren.
Besonders praktisch ist, dass ein Autoentfeuchter nur ein Mal angeschafft werden muss und dann eine sehr lange Lebensdauer hat. Wenn das Kissen mit Feuchtigkeit voll gesogen ist, kann man es einfach auf der Heizung trocknen oder auf niedriger Stufe in den Backofen oder die Mikrowelle stecken – schon ist es wieder für ungefähr drei weitere Monate einsatzbereit. Dabei muss man sich auch bei einem mit Feuchtigkeit gefüllten Kissen keine Sorgen machen: Das System ist vollkommen abtropfsicher, da das Wasser im inneren des Kissens fest an das Granulat gebunden ist.
Auch preislich lohnt die Anschaffung, denn ein guter Autoentfeuchter ist im Versandhandel schon für um die 15 Euro zu haben. So kann man morgens noch mehr Zeit im Bad oder beim Frühstück verbringen, die man ansonsten der Feuchtigkeitsbekämpfung im Auto widmen musste.

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